Multi - Orgasmus
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Der „Multi-Orgasmus“ verhilft uns zu größerer Lust, zu mehr Heilkraft

und einer großen Energiesteigerung für Körper, Geist und Seele.

 

Weibliche Energie (Yang) kann nur in Harmonie mit männlicher Energie (Yin)

 wirken, Yin kann nur in der Gegenwart von Yang wachsen.

 

Unser Universum verändert sich unentwegt durch den ewigen Strom der Energien von Yin und Yang. Der zyklische Wechsel von Tag und Nacht stellt eine Verkörperung des Yin-Yang-Prinzips dar. Durch diesen sich wandelnden Energiefluss kann alles Lebende erst gedeihen.

Gäbe es nur den Tag und keine Nacht, würde alles verbrennen; gäbe es dagegen nur die Nacht ohne den Tag, besäße nichts die Kraft zu wachsen.

Als Lebewesen unterliegt auch der Mensch den Gesetzen dieser Wechselwirkung. Der Mensch kann nur dann ein glückliches Leben führen, wenn er sich in Harmonie mit den Prinzipien des Lebens befindet. Verstößt er gegen das Gesetz des Austauschs von Yin und Yang, indem er die sexuelle Vereinigung der Yin- mit der Yang-Energie unterbindet, kann die Energie im Körper nicht fließen, wird die Lebenskraft langsam zum Stillstand kommen und entweichen.

Wenn Sie gelernt haben, ihre Sexualenergie / Red Enerchi liebevoll zu nutzen, oder sich auch nur vorgenommen haben, den Weg der Liebe zu erkennen, stehen Sie an der Schwelle zu einer neuen Erfahrung.

Diese Erfahrung wird Ihre Körper- und Geisteswahrnehmung gründlich verändern, wird dazu führen, dass Sie Ihren Liebespartner mit völlig anderen Augen sehen und zu einem neuen Verständnis von Sexualität und Liebe finden.

Das «Emporziehen von „Red Enerchi“ in die Goldene Blüte» ist unvollständig, solange kein Austausch von Yin- und Yang-Energie stattfindet. Die Goldene Blüte ist das Licht auf dem Scheitelpunkt des Hauptes; das Große Emporziehen bewahrt den Nektar, die Sexualessenz.

Durch den Austausch mit Ihrem Liebespartner wird die Sexualenergie potenziert. Während dieses Vorgangs erleben Sie eine Sexualität, die als tiefe Liebe empfunden wird. Ihr Orgasmus wird völlig anderer Art sein als der, den Sie bisher kannten.

Während des ausgedehnten Liebens wird die Freude Ihren ganzen Körper durchfluten und erfüllen. Am wichtigsten aber ist, dass Sie durch diese Praktik ein neues inneres Gleichgewicht erfahren werden, das noch lange nachdem die Freuden der sexuellen Begegnung verklungen sind, in Ihrem Körper gegenwärtig bleiben wird.

Mit dieser Methode wird die Empfindung auf eine halbe Stunde, eine ganze Stunde, auf zwei Stunden oder noch länger ausgedehnt. Diese Form der sexuellen Liebe können Sie unbegrenzt genießen und gleichzeitig Lebensenergie tanken.

Der entscheidende Unterschied zur allgemein bekannten Praxis besteht in dem andersartigen Orgasmus, welcher sehr gerne geheim gehalten wird. Auch weil er uns zu unermesslichen Fähigkeiten führt.

Den gewöhnlichen Höhepunkt könnte man den «Kurz-Orgasmus» nennen: ein kurzer Augenblick intensivster, ja quälender Freude - und dann nichts.

Der «Multi-Orgasmus» dagegen: eine sich ständig ausdehnende Orgasmuswelle, die den ganzen Körper durchflutet. Der Multi-Orgasmus beschert uns eine sich nur allmählich steigernde, dafür aber weitaus intensivere Ekstase.

 

Durch den Austausch der Sexualenergien erreichen beide enorme Glücksgefühle sowie die Heilung:

Der Mann benötigt für sein Gleichgewicht die sanfte, empfängliche Energie der Frau.

Die Frau braucht hingegen die expandierende männliche Kraft, um ihre innere Harmonie zu erreichen.

Daran liegt auch die natürliche Anziehung zwischen den Geschlechtern.

 

Während des Multi-Orgasmus können die Liebenden sich entspannen und sich so viel Zeit lassen, wie sie nur wollen, um zärtlicher zueinander zu sein.

Der Multi-Orgasmus ist keine Technik, sondern vielmehr eine Erfahrung, welche die Liebenden sich selbst angedeihen lassen.

Doch diese Erfahrung lässt sich fördern, indem Sie auf folgende erprobte Weise vorgehen:

 

Wiederholung des Emporziehens

Beim „Multi-Orgasmus“ wiederholen wir das „Emporziehen“ mehrmals, um die Energie nach innen und oben zu lenken.

In dem Maße, wie die Sexualenergie nach oben gezogen wird, steigert sie sich nahezu ins Unerschöpfliche, vorausgesetzt man lässt sie nicht mehr ausfließen.

Dieses Zurückhalten besteht darin, dass beide Partner ihre Erregung bis ganz knapp vor den Orgasmus ansteigen lassen und die Energie nach oben lenken. Dann entspannen sich Beide bis die Erregung etwas abgeklungen ist. Dieses gemeinsame „Emporziehen“ wird sof sie möchten wiederholt.

Bei jedem „Emporziehen“ erhöht sich die Sexualenergie merklich und sie verinnerlicht sich immer mehr.

 

Folgende Merkmale wurden erforscht:

Beim ersten Emporziehen:

Das gesamte Energieniveau des Körpers wird gehoben.

Zweite Emporziehen

Es stärkt die Sinnesorgane und wirkt verjüngend auf den ganzen Körper.

 Dritte Emporziehen

Das Immunsystem verbessert sich, wodurch die Abwehrkraft gegen Krankheiten wächst.

Grippe oder andere Erkältungskrankheiten werden beispielweise rascher ausgeheilt.

Viertes Emporziehen

Die inneren Organe werden stabilisiert. Viele Menschen werden mit Organen geboren, die nicht ganz an der richtigen Stelle liegen oder sich leicht verlagern. Zahlreiche körperliche Probleme, auch chronische Beschwerden können darauf zurückgehen.

Durch die enorme Kraft der Sexualenergie können solche Fehlstellungen korrigiert werden. Die Organe werden auch gekräftigt und stabilisiert.

Fünftes Emporziehen und mehr …

Die Blutgefäße werden kräftiger, hoher Blutdruck behoben und die Blutbildung gefördert.

Beschwerden im Rückenbereich werden heil, Extremitäten, Milz, Knochen und Knochenmark werden gestärkt. Die Aura wird geschützt, daher auch vor negativen Emotionen, die von außen kommen.

 

Gegenseitiger Energieaustausch

Vom Vitalkreislauf her wissen wir, dass die Zunge die beiden Energiebahnen im Körper hinten und vorne verbindet.

Über die Zungen können sie beim Liebesakt ihre beiden Vitalkreisläufe miteinander verbinden, die Genitalien wirken auf dieselbe Weise.

Die aufgebaute Sexualenergie kann nun über diese beiden Verbindungen in den Kreislauf ihres Partners gelenkt werden und umgekehrt.

Die Energie kann dabei über verschiedene Kreisläufe ausgetauscht werden. So können sie einen gemeinsamen großen Kreislauf oder eine Achterschleife bilden.

 

"Multi-Orgasmus" in Einzelschritten

1. Richtiger Zeitpunkt

Wenn sie als Frau die aktive Rolle übernehmen, können sie die jeweilige Serie von Stößen (mehrere flach, einmal tief) besser steuern, um Eichel und Clitoris sowie dem G-Punkt zu stimulieren.

Die flachen Stöße reichen nur etwa 6 cm in die Scheide hinein, sodass sie gerade den G-Punkt berühren.

Sobald sie die Erregung fühlen, versuchen sie das Oragsmusgefühl zu einer höheren, noch intensiveren Empfindung zu verstärken.

Verwenden sie die „Enerchi-Atmung“, öffnen und schließen sie die Vagina sanft und ziehen den PC-Muskel leicht hoch, um den Orgasmus empor zu lenken.

Wenn sie den Punkt des Orgasmus erreicht haben, verharren sie ruhig, während der Penis den G-Punkt berührt.

Bleiben sie eine Weile in dieser Position und tauschen sie ihre Energien aus.

Sie sollten unbedingt mit darauf achten, dass ihr Partner nicht bis zu dem Punkt gelangt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Wenn er kurz vor der Ejakulation steht, können sie ihm helfen, indem sie seinen Penis aus der Scheide bis zum G-Punkt zurückziehen, dort wo die Energie ausgetauscht wird. Halten sie hier inne.

Um seinen Drang zur Ejakulation noch besser zu unterbinden, können sie nun den Penisschaft, nicht den Kopf der Eichel, kräftig mit ihren Muskeln des vorderen Scheidenabschnitts zusammenpressen. Sie sollten die Technik des „festen Umfassens“ noch vor dem Drang zur Ejakulation einsetzten.

Die entsprechenden Muskeln können sie durch das „Emporziehen“ und der „Eierübungen“ trainieren.

 

stomethoden-flach                 stomethoden - tief  

 

 

Das Hinauszögern der Ejakulation ermöglicht ihrem Partner die Aufrechterhaltung seiner Erektion, sodass sie zum nächsten Energieaustausch gelangen können.

Sobald sie seine männliche, heiße Sexualenergie in sich eindringen fühlen, atmen sie ein und praktizieren das „Emporziehen“, wobei sich ihre weibliche Sexualenergie mit seiner männlichen Energie vermischt.

Lassen sie diese Energie in den Vitalkreislauf einfließen.

Dann atmen sie aus und ihre kühle, weibliche Energie strömt nun in ihren Partner.

Denken sie daran, dass sie seine Kraft nicht aufnehmen können, ohne selbst großzügig von der ihren zu geben. Der gegenseitige Austausch wirkt heilend.

War der Mann bisher inaktiv, geht er nun zum Stoßen über. Gelangt er an den „kritischen Punkt“, sollte er den Penis wieder bis zum G-Punkt herausziehen und das „Emporziehen“ durchführen.

Sie folgen ihm wieder mit dem „Emporziehen“, lenken die vermengten Energien empor und senden ihm ihre überschüssige weibliche Sexualenergie / „Red Enerchi“.

 

2. Umarmung

Beendigung des aktiven Stoßens vom Mann und Umarmen der Partner in jeder beliebig angenehmen Position.

Ist der Mann sehr schwer, sollte die Frau oben liegen. Ist sie kräftiger als er, sollte sie meistens unten liegen, damit er die Kraft leichter emporziehen kann. Auf  jeden Fall sollten Sie eine Stellung wählen, in der Sie beide lange Zeit bequem bleiben können. Halten Sie auch zwei zusätzliche Kopfkissen bereit.

 

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3. Atmen im Einklang

«Chi» bedeutet «Atem». Das Leben ist Atem. Alles, was lebt, kennt die Qualität des Ein- und Ausatmens oder eine Kombination von beiden.

Aus diesem Grund wird auch alles als mehr oder weniger Yin (Ausatmung) oder Yang(Einatmung) bezeichnet.

Der Liebesakt ist im Prinzip ein Akt der Atmung: Man atmet die eigene Sexualenergie in den Körper und die Seele des Liebespartners.

Nachdem das Stoßen beendet und die Partner sich umarmt haben, stimmen Sie nun Ihren Atem aufeinander ab.

Jeder der Partner legt sein Ohr neben die Nase des anderen, wobei Brust an Brust liegt. In dieser Stellung können Sie mühelos die Atmung des Partners spüren.

Beim Liebesakt stimulieren und harmonisieren die Atemzyklen alle Lebensprozesse. Atmen die Liebenden physisch im Einklang miteinander, werden sie dadurch eins.

Der Rhythmus aller ihrer Energien zentriert sich, so dass sie gemeinsam zur Urquelle ihres Lebensstroms vorstoßen können.

Sie sollten so sensibel für die Atmung des Partners werden, das Sie sich in ihrem Atem ebenso intensiv und kraftvoll spüren, als würden Sie den Penis bis in die Tiefe ihrer Scheide spüren.

 

4. Einatmen durch die Wirbelsäule und Ausatmen durch den G-Punkt bzw. Penis

Nachdem beide eine Weile gemeinsam im Einklang geatmet haben, ziehen Sie die Kraft langsam zum Scheitel empor.

Beim Einatmen führt der Mann die Yin-Energie mit Gedankenkraft aus der Scheide in den Penis, während die Frau die Yang-Kraft aus dem Penis in die Scheide «denkt».

Dann ziehen beide die Energie zum Perineum, dann zum Steißbein und schließlich stufenweise bis zum Scheitelpunkt empor.

Von dort strömt sie dann durch die Zunge hinab, die während der ganzen Übung am Gaumen liegt.

Nehmen Sie nicht die Muskelkraft zu Hilfe wie beim Emporziehen, sondern steuern Sie die Sexualenergie nur mit der Kraft ihres Geistes. Ziehen Sie die Energie empor.

Diese Anweisung mag sich zunächst verwirrend lesen, doch wer die Übungen meistert, wird die Kraft bereits in sich spüren und ganz intuitiv verstehen, was ich meine.

Wenn der Geist gelernt hat, seine eigene Chi-Energie, die Körper und Geist miteinander verbindet, zu lenken, wird die Kraft schließlich in den Kopf emporsteigen.

Am Anfang können Sie den Austausch von Yin- und Yang-Kraft mit einer langen, tiefen Muskelkontraktion beschleunigen.

Wenn die Scheidenflüssigkeit in der Frau wallt, atmen Sie langsam und tief durch die Nase ein. Dabei spannen Sie die Vagina, das Perineum, den After, die Gesäßbacken, den Kiefer und die Fäuste, und zwar in dieser Reihenfolge.

Während Sie die Kontraktion starker werden lassen, denken Sie die Kraft in die Clitoris hinein, vorbei am Perineum in das Steißbein und die Wirbelsäule empor bis zum Scheitelpunkt.

Ist das Einatmen beendet, halten Sie Atem und Kontraktion so lange an, wie Sie nur können. Ziehen Sie dabei die Kraft unentwegt in den Kopf empor, bis Sie die Luft nicht mehr länger anhalten können. Während Sie die Luft ausatmen, geben Sie Ihre überschüssige Yang-Energie und Hitze an den Partner ab.

Dazu müssen Sie allerdings sehr tief ausatmen und alle Spannung von sich weichen lassen, indem Sie Kopf, Hals, Brustkorb, Unterleibund Beckenbereich wieder entspannen.

Lassen Sie die Entspannung als Welle von oben nach unten durch Ihren Körper fluten.

Hat diese sanfte Woge die Beckenregion erreicht, senden sie durch die clitoris und den G-Punkt die Yin-Energie zum Partner.

Kontraktion und Entspannung sollten sehr sanft ausgeführt werden und beide fühlen lassen, wie es zwischen den Körpern pulsiert. Bieten Sie Ihrer Liebespartnerin liebevoll Ihre Energieessenz dar.

Diese Hingabe wird begleitet von jeder nur erdenklichen Liebe und Verehrung. Das hat nichts mit Sentimentalität zu tun! Ihr Partner wird dadurch inspiriert, seine nährende Yang-Essenz hinzugeben und das Yin völlig in sein Yang aufzunehmen. Dies ist ihre natürliche Erfüllung.

Gestatten Sie ihm, ihre Yin-Energie aufzunehmen, die er braucht.

Ihre weibliche Energie wird seinen Körper und seine männliche Energie ihren Körper richtiggehend durchfluten.

Am Anfang dieser Praktik kann die Freude an der sexuellen Liebe Sie derart überwältigen, dass es Ihnen unmöglich erscheint, die Yang-Energie Ihres Partners von Ihrer eigenen Yin-Kraft zu unterscheiden. Vielleicht erscheint Ihnen alles wie eine einzige heiße, explosive Energie.

Indem Sie jedoch Ihr Nervensystem nach und nach aufbauen, um immer stärkere Energien zu verkraften und mit ihnen umzugehen, wird dieser Austausch von Yin und Yang Ihnen schließlich immer bewusster werden.

Wenn Sie Energie an aufeinanderfolgenden Punkten im Körper bilden, werden sich Ihnen und Ihrem Partner immer größere Austauschmöglichkeiten erschließen.

Beginnen Sie damit, die Kraft in das Perineum zu ziehen und sie meditativ dort zu halten.

Steht dem Mann mehr Energie zur Verfügung als der Frau, kann er ihr helfen, die Zentren zu öffnen, indem er seine Kraft in ihre verschlossenen Zentren schickt; dabei konzentrieren sich beide auf diese Punkte. Die Energie fließt stets dorthin, wo der Geist sich konzentriert hat.

Nachdem die Kraft ins Perineum geströmt ist, leiten sie sie zum Steißbein empor. Wenn Sie auf diese Stelle ihren Gedanken richten, werden sie ein leises, leicht schmerzhaftes Prickeln an der Vagina fühlen, während sich das Zentrum öffnet.

Dann führen Sie die Energie zum Tor des Lebens, am Rücken gegenüber dem Nabel, und zum T 11 an den Nebennierendrüsen. Spüren Sie die Wärme an dieser Stelle, leiten Sie sie höher zu den Schulterblättern. Ist sie dorthin angekommen, wird sich der Punkt stark erwärmen, und diese Wärme wird sich in die Lunge ausbreiten.

Als nächstes wird die Kraft zum «Jadekissen», am oberen Halswirbel im Hinterkopf, geführt.

Das Öffnen dieses Zentrums wird von einem Gefühl der Schwere begleitet. Dann lenken Sie die Energie zum Scheitel, und zwar auf einer gedachten Linie zwischen Ohr und Nase.

Eventuell fühlt sich Ihr Kopf sehr schwer, oder Sie haben die Empfindung, als ob sich etwas von unten in Ihren Schädel bohrt.

Danach führen Sie die Kraft zum Punkt mitten zwischen den Augenbrauen, zum „Dritten Auge“

Bedenken Sie, dass Sie in einem einzigen Liebesakt nicht sämtliche Punkte auf einmal öffnen können. Es kann eines mehrfachen Austausches von Yin und Yang bedürfen, um einen Punkt zu öffnen.

Wenn der Mann ejakuliert, lässt sich kaum Energie austauschen, weil der Mann viel Kraft verliert und nur wenig übrigbleibt, was nach oben geleitet werden könnte. Und es benötigt auch etwa 3 – 4 Wochen, bis sich die Energie wieder voll aufgeladen hat.

Sind die oberen Zentren mit Kraft angefüllt, wird die Energie von der Zunge hinabströmen. Führen Sie sie dann zum Nabel, um sie dort zu sammeln.

 

5. Plateau-Phase: Verschmelzung des Vitalkreislaufs beider Liebenden

Abhängig von der Vitalenergie und der geistigen Entwicklung der einzelnen Partner, wird das Liebespaar im Laufe der Zeit neue «Öffnungen» während des Liebens erleben.

Das bedeutet, dass Sie plötzlich einen «Quantensprung» in Ihrer Gefühls- und Bewußtseinsentwicklung gemacht haben.

In der Regel geschieht dies beim Austausch von Yin und Yang während der Plateau-Phase: Das ist die Phase des Liebesspiels, in der keine leidenschaftlichen Stöße ausgeführt werden.

Die «Gipfel» sind die Augenblicke kurz vor dem, durch das Emporziehen, vermiedenen Orgasmus. Das «Plateau» ist der körperlich passive Austausch von Energie zwischen diesen Gipfeln.

Die subtilen Energien der ruhenden Körper sind während dieser Periode jedoch alles andere als passiv: Sie bewegen sich sehr dynamisch zwischen den Partnern hin und her und bauen eine neue Ebene sexuell-elektromagnetischer Spannung auf.

Dabei handelt es sich um eine innere Energiewelle, um eine Meereswoge, die sich erhebt, an Wucht gewinnt und sich schließlich bricht, nur um von der nächsten Woge ersetzt zu werden.

Ist die Sexualenergie durch Erregung intensiviert und mit Hilfe des „Emporziehens“ entlang der Bahn des „Vitalkreislaufs“ die Wirbelsäule emporgeleitet worden, kann der Austausch von Yin und Yang zwischen den Liebenden auf sehr unterschiedliche Weise stattfinden.

Am Anfang mag dieser Energieaustausch chaotisch wirken und zwischenirgendwelchen beliebigen Körperpunkten stattfinden, die einander berühren. Je vertrauter Sie jedoch mit der durch die Unterbindung der Ejakulation gewonnenen Energie werden, umso leichter werden Sie spüren, wie die Energie klar den Bahnen des Vitalkreislaufs die Wirbelsäule empor folgt, um vorne am Körper wieder hinabzuströmen.

Während der Plateau-Phase werden Sie dann vielleicht einen Wärmestrom spüren, der zwischen der Scheide und dem Penis sowie von Mund zu Mund und Brust zu Brust fließt.

Die beiden individuellen Vitalkreisläufe werden miteinander verbunden, um einen größeren Kreislauf herzustellen, der beide Körper durchströmt.

In beiden Liebenden wird das Energiegleichgewicht harmonisiert. Eine tiefe, liebevolle Verbundenheit auch im Alltagsleben ergibt sich daraus. Der Energie-Strom wird verstärkt.

Sie können sogar so etwas wie einen warmen elektrischen Strom zwischen sich fließen spüren. Diese Wirkung zeigt sich übrigens recht schnell bei Liebespartnern, die sich guter Gesundheit erfreuen und das Emporziehen praktizieren, oft schon nach wenigen Liebesakten, manchmal aber erst nach mehreren Wochen oder Monaten.

Die beiden Vitalkreisläufe von Mann zu Frau lassen sich auf verschiedene Weise miteinander verbinden.

Die verbreitetste Technik besteht darin, die Kreisläufe am Mund und an den Genitalien der Partner zu verbinden und eine Acht zu bilden.

Dabei zieht der Mann seine Energie die Wirbelsäule empor und gibt sie durch die Zunge weiter, die als elektrischer Zwischenschalter fungiert.

Die männliche Energie tritt in den Vitalkreislauf der Frau ein, um bei ihr vorne am Körper hinabzuströmen, durch ihre Vagina zu fließen und in seinen Penis zu gelangen, von wo sie erneut die Wirbelsäule emporgezogen wird.

Die Frau lässt ihre Energie auf ähnliche Weise kreisen, also ihre eigene Wirbelsäule empor und bei ihm vorne hinab, um sie wieder in der Scheide zu empfangen und über den Damm die Wirbelsäule hoch zu lenken.

Dies ist die einfachste Methode, den Austausch von Yin und Yang bewusst zu lenken.

Jedes Liebespaar kann seine eigenen Achterfiguren für den Energieaustausch entwickeln und damit spielen.

Am Anfang werden Sie sich vielleicht noch mündlich mitteilen müssen, worauf Sie sich gerade konzentrieren. Später, wenn beide sensitiver geworden sind für die eigene Energie und die des anderen, wird der Chi-Austausch zu einer stummen Sprache, von der Freude getragen, einen prickelnden warmen Strom in den Partner leiten zu können.

Die Achterfigur kann am Mund hergestellt werden oder aber wenn sie ineinander sind, an den Genitalien. Sie kann sich auch schlangengleich um Ihre hintere Energiebahn ranken, etwa indem die Energie Ihre Wirbelsäule empor- und die Wirbelsäule des Partners hinabströmt und umgekehrt.

Auf dieser Stufe erleben viele Liebespaare ein spontanes Sich-Öffnen einiger der 8 besonderen Bahnen, was als «Verschmelzung der Fünf Elemente» bezeichnet wird.

Zu diesen Bahnen gehören die positiven und negativen Arm- und Beinkanäle, die Gürtelbahn, die sich spiralartig um den Leib windet, und die aufsteigende Bahn, die mitten im Körper emporführt. Seien Sie nicht beunruhigt, wenn Ihre Energie «wild» wird und plötzlich Bahnen entlang läuft die Ihnen bisher nicht vertraut waren.

Viele Liebende spüren auch eine Energiesäule, die auf einer Mittelachse durch ihren Körper emporsteigt: Sollte dies geschehen, so entspannen Sie sich einfach und genießen das Spiel dieser subtilen Energien.

Manche Paare berichten auch davon, wie ihnen die Energie in den Kopf schießt und wie ein Nektar-Springbrunnen hinabsprüht.

Andere wiederum haben das Gefühl, mit ihrem Liebespartner in einen Kokon eingehüllt zu sein und von Strängen unsichtbarer Energie umsponnen zu werden.

Wenn Sie alle Ihre subtilen Bahnen geöffnet haben und um alle Möglichkeiten des Energieaustausches wissen, können Sie selbst frei entscheiden, auf welcher Bahn Sie Ihrer Liebe Ausdruck verleihen wollen.

Interessant ist auch die Tatsache, dass Liebende, die nichts über diese Methoden wissen, oft ganz ähnliche Erfahrungen machen. Zwar können sie diese Erlebnisse nicht willentlich herbeiführen, aber sie kennen sie aus eigener Anschauung, weil sich einige ihrer feinstofflichen Energie-Bahnen spontan geöffnet haben.

Die geheimen Lehren der Liebeskunst dienen dazu, Ihr Bewusstsein auf die unendlichen Möglichkeiten, die in Ihrem Inneren verborgen hegen, zu richten. Dieses konzentrierte Bewusstsein führt auch diese Erfahrungen göttlichen Energieaustausches spontan herbei.

In diesem Sinne ist die Liebe der universelle Weg zu größtmöglicher Freiheit - je mehr Sie mit Ihrem Liebespartner teilen, umso mehr Möglichkeiten eröffnen sich für Sie.

 

6. Multi-Orgasmus in den drei Energieebenen (Tan-Tiens)

Haben beide Partner ihr Chi im Vitalkreislauf oder über andere Bahnen miteinander ausgetauscht, ist ihre Energie intensiviert und harmonisiert.

Nun ist die Voraussetzung für eine tiefe Verschmelzung ihres Seins im Multi-Orgasmus gegeben.

Der Multi-Orgasmus stellt eine noch intensivere Erfahrung des Austauschs von Yin und Yang dar. Er kann bei jedem Paar, das willig ist, Liebe und spirituelles Bewusstsein weiter zu entwickeln, spontan auftreten.

Es gibt keine Technik, die den Erfolg garantieren könnte, doch erhöhen die hier gelehrten Methoden die Wahrscheinlichkeit, dass es während des Liebens zu regelmäßigen Multi-Orgasmen kommt.

Dabei handelt es sich um einen ausgedehnten Orgasmuszustand, der in der Regel während der Plateau-Phase auftritt, wenn sich die Yin- und Yang-Energien zu einer fein ausgewogenen Harmonie finden. Es geschieht eine Vereinigung der Gegensätze, eine tiefe Verschmelzung.

Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie, obwohl Sie die Ejakulation verhindern können und das Emporziehen beherrschen, dennoch aber keinen Multi-Orgasmus erleben. Das kommt recht häufig vor, vor allem in einer stressreichen städtischen Umgebung, wo es so viele ablenkende Kräfte gibt, die dem dauerhaften Gleichgewicht feinstofflicher Energie entgegenwirken.

Während eines Multi-Orgasmus erleben die Liebenden gleichzeitig das «Sich-Öffnen» eines Energiezentrums. Es setzt eine gewaltige Energie frei, die alle Zellendes Körpers durchflutet und sie mit denen des Liebespartners verschmilzt.

Man nennt diese Zentren «Chakras». Auch werden sie als Unterer, Mittlerer und Oberer Tan-Tien bezeichnet, die sich im Unterleib, im Herzen und im Kopf befinden.

In Wirklichkeit ist der ganze Körper ein einziges Energiefeld. Doch in der Praxis ist es leichter, zunächst mit kleineren Energiewirbeln zu arbeiten, bis man mit stärkerer Kraft umgehen kann.

Die Zentren sollten sich in der Reihenfolge von unten nach oben öffnen. Wenn sich zuerst die höheren Zentren zu öffnen beginnen, ist die Energie oft recht instabil und kurzlebig. In diesem Fall sollten die Liebenden ihre höhere Energie zu den unteren Zentren leiten, um eine stärker geerdete Polarität zu schaffen.

Sind die unteren Körperpartien mit höheren Energien gefüllt, führt dies zu größerer Vertrautheit und erschafft eine stabilere Grundlage für weitere gemeinsame Forschungsreise in die geistige Welt.

Das öffnen dieser Energiezentren stellt den eigentlichen Prozess der Umwandlung der Sexualessenz in Geist bzw. Lebenskraft dar.

Der Multi-Orgasmus ist eine Verschmelzung aller Energien der beiden Liebenden. Alle drei Energieformen sind zwar in jedem Menschen vorhanden, aber in getrennter und geschwächter Form. Liebende können sich gegenseitig die Energie übertragen, die im anderen etwas fehlen sollte, und allein durch die Gegenwart ihrer jeweils gegenpoligen feinstofflichen Energie auch verborgene Energien freisetzen.

Wenn Sie ein neues Energiezentrum öffnen, vollzieht der Geist einen Bewußtseinssprung. In dem spontanen alchemistischen Prozess, der die Energien miteinander verschmilzt, wird der Geist gereinigt und gelangt einen Schritt weiter auf dem Weg zur wirklichen Zentrierung im Körper.

Das Öffnen dieser Zentren lässt sich nicht erzwingen, ebenso wenig wie man ein Kind zwingen kann, plötzlich erwachsen zu werden. Es sind natürliche Entwicklungs- und Wachstumsstufen.

Durch völliges Entspanntsein kann man die Energieebenen dazu verlocken, sich zu öffnen. Dann erfährt man den Multi-Orgasmus als unerwartetes Geschenk, als funkelndes Juwel. Man hat diese Erfahrung auch als Zustand tiefster Klarheit und Ruhe beschrieben, doch alle Worte genügen meist nicht, um ihre unbeschreibliche Schönheit und Wahrheit wiederzugeben.

Je tiefer Sie sich während des Austauschs von Yin und Yang entspannen, umso intensiver können Sie sich Ihrem Liebespartner hingeben und umso wahrscheinlicher wird es, dass Sie das Gleichgewicht der polaren Kraft erreichen, das für das Öffnen aller Zentren erforderlich ist.

Diese Öffnung findet zwar innerhalb eines Sekundenbruchteils statt, kann sehr spontan aber auch monatelanger Vorbereitung durch die Liebenden bedürfen, die ihre Energien fein aufeinander abstimmen müssen.

Wenn man die höheren Stufen erreichen will, ist in der Regel eine feste Partnerschaft nötig.

Es verlangt viel Geduld und Gelassenheit, das Spiel der feinstofflichen Kräfte zu erfassen und die gröberen körperlichen und emotionalen Energien zu verfeinern.

Darüber hinaus sollte das Nervensystem gestärkt genug sein, um den intensiven Chi-Strom während eines Multi-Orgasmus zu nutzen.

Aus diesem Grunde empfehlen wir die Übungen wie die Kraftsperre, der Hodenatmung und Hodenkompression. Jede Arbeit mit reinigenden meditativen Techniken ist ebenfalls von großem Nutzen.

Der Multi-Orgasmus kann geschehen, wenn beide Liebende ihre Willenskraft und ihre Atmung während des Austauschs von Yin und Yang miteinander harmonisiert haben. Dann strömt die Energie zwischen Mann und Frau, und beide konzentrieren sich gemeinsam auf jedes der Zentren.

Manchmal wirkt die Energie auch kraftvoller, wenn sie sich ein Stückchen näher am Rückgrat befindet. Die Chi-Energie bewegt sich mit Vorliebe in einer Spiralbahn; wenn Sie also an den Schlüsselpunkten die Energie entsprechend kreisen lassen, können Sie eventuell einen weitaus intensiveren Energiewirbel auslösen, den Multi-Orgasmus. Die Spiralbewegung des Chi wird vom Zusammenspiel zwischen männlicher und weiblicher Energie verursacht.

Das läßt sich auch am Symbol des Weiblichen, einem Kreis, und des Männlichen, eines geraden Pfeils, erkennen. Die Verschmelzung dieser beiden Zeichen ergibt eine Spirale, also eine kreisförmige Energie, die eine lineare Energie enthält, welche sich auf eine Kreismitte zubewegt.

Wenn Mann und Frau sich lieben, geschieht das gleiche: Das Yang-Chi dringt in den Kreis des Yin-Chi ein. Beide Chi verschmelzen miteinander, der Energiekreis dehnt sich aus und bewegt sich in einer Spiralbewegung in beiden Körpern empor.

 

Energie in der angegebenen Reihenfolge durch die einzelnen Zentren führen:  

1.

Das Nabelzentrum, der untere Tan-Tien, ist die Verbindungsstelle vieler Energiebahnen. Durch das Öffnen des Nabels werden alle Bahnen im Körper miteinander verbunden. Dann erhalten Sie etwas von der gewaltigen Vitalität eines Neugeborenen zurück, das seine Energie von der Mutter auch durch den Nabel empfangen hat.

2.

Als nächstes bewegen Sie die Kraft in den Solarplexus, der das Verdauungssystem, den Magen, die Milz und die Leber kontrolliert. Hier werden Gesundheit und Willenskraft gekräftigt. Im Solarplexus - Zentrum ist die Kraft stärker, reiner und expansiver, doch muss sie zuerst durch den Nabelpunkt geflossen sein.

3.

Nun führen Sie die Kraft ins Herzzentrum, wodurch Herz und Lungen gestärkt werden und Liebe und Mitgefühl eine Vertiefung erfahren. Dies ist das Zentrum des Mittleren Tan-Tien, das sich in die Körperbereiche unmittelbar darüber und darunter ausdehnt.

4.

Als nächstes lenken Sie die Energie zum Halszentrum hinauf, zur Schilddrüse. Es stellt das Energie-Tor zwischen Mensch und Himmel dar. Da es außerdem das Sprechvermögen beherrscht, wird es auch als das «schöpferische» oder «kreative» Zentrum bezeichnet.

5.

Vom Halszentrum aus wird die Kraft zum Yin-Tang (dem «dritten Auge») zwischen den Augenbrauen geleitet, welches über das Nervensystem und die Seele herrscht. Die Öffnung dieses Zentrums gibt Gelassenheit und Ruhe und mindert den Einfluss von Stress und Angst. Der Kopf stellt das obere Energiefeld oder den Oberen Tan-Tien dar.

6.

Schließlich führen Sie die Kraft zum Pai-Hui, der «Krone», dem Scheitelpunkt. Er ist das Zentrum spirituellen Wissens und das Tor zur spirituellen Höherentwicklung.

 

 

 

Kurzanleitung  „Multi-Orgasmus“

1)

Als erstes vollziehen Sie den Liebesakt, indem der Mann nach jedem tiefen Stoß einige flache macht.

2)

Kurz vor dem Orgasmus stellt der Mann das Stoßen ein und beide verharren ruhig. Führen Sie nun die Kraft mit Hilfe des Emporziehens zum Scheitelpunkt am Kopf empor.

3)

Umarmen Sie Ihren Liebespartner, und bringen Sie beide Ihre Atmung in Einklang.

Wählen Sie eine bequeme Stellung, bei der keine Körperteile übermäßig belastet werden.

4)

Öffnen Sie den Vitalkreislauf, indem Sie Ihre Energie mittels Geisteskraft entlang seiner

Bahnen kreisen lassen.

5)

Tauschen Sie mit Ihrem Liebespartner ihre Energien aus, indem sie sie in Ihren

umschlungenen Körpern kreisen lassen.

Konzentrieren Sie sich auf das polare Gleichgewicht der Energien.

Wenn die Kraft sich ausreichend gebildet hat, lassen sie sie in einer Wellenbewegung zum Mittleren und schließlich zum oberen Bereich strömen.

6)

Ist Ihre Energie durch das Emporleiten transformiert worden oder hat Ihre Erektion etwa zur

Hälfte nachgelassen, kann der Mann wieder mit dem Stoßen beginnen, um weitere Energie aufzubauen. Bevor es zum Orgasmus kommt hört er wieder auf zu stoßen.

7)

Tauschen Sie mehrmals Energie miteinander aus. Dabei sollte die Kraft jedesmal ein Stück höher gelenkt werden, wobei sie sie solange über jeder Energieebnene kreisen lassen, wie es Ihnen angenehm ist.

Vergessen Sie nicht, dass das Emporziehen sowohl eine Übung der Muskeln, der Atmung als auch des Geistes ist.

Das Austauschen der Energie dagegen eine rein mentale und spirituelle Praktik.

Durch diese Methode werden Mann und Frau auch verjüngt und regeneriert.

Allerdings darf diese Praktik nie für selbstsüchtige Zwecke missbraucht werden!

Wir empfehlen, dass beide Partner bei dieser Praktik den Genitalorgasmus vermeiden, wenngleich dieser für die Frau keinen solch großen Verlustdarstellt wie für den Mann und sie sogar gelegentlich auf noch höhere Stufen führen kann.

Nähert sich einer der Partner zu sehr dem Abgrund des Orgasmus, sollte er dem anderen ein Signal geben, die Bewegung einzustellen. Beide können den Orgasmusdrang vermindern, wenn sie sofort das Emporziehen durchführen und so die Kraft aus den Genitalien lenken. 

 

 

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