Emporziehen
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Durch das „Emporziehen“ der sexuellen Erregungsenergie,

wird diese in Lebenskraft umgewandelt,

und die Energie-Reservoirs im Körper werden gefüllt.

 

Neben der intensiv lustvollen Erfahrung, trägt diese Übung zur

Verjüngung der Organe und Drüsen bei

und ihr Gedächtnis verbessert sich.

 

Von allen Methoden verlangt diese die größte Sorgfalt und Aufmerksamkeit.

Sie sollten sich anfangs möglichst genau an die Beschreibung halten.

 

Erst wenn Sie die Grundlagen gemeistert haben, können Sie selber experimentieren und Änderungen durchführen. Sie werden feststellen, daß einige der Methoden bei Ihnen besser wirken als andere. Jeder Mensch ist anders, deshalb benutzen Sie, was am besten für Sie geeignet ist.

Vergessen Sie nicht, daß die Einbehaltung des Samens ein Mittel zum Zweck ist und nicht das Ziel selbst.

Wir bewahren den Samen, um Energie zu sammeln, damit wir zu größerer Freude an der Liebe und am Leben gelangen.

Hier werden wir alles sorgfältig bis in die Einzelheiten erklären, um Unklarheiten und Zweifel zu vermeiden, die Sie in die Irre führen könnten.

Haben Sie die Technik erst einmal verstanden, ist alles sehr einfach. Um der Kürze willen werden wir die Praktik des «Großen Emporziehens des Nektars in die Goldene Blüte» schlicht als  «Emporziehen» bezeichnen.

Aus pädagogischen Gründen haben wir die Methode des Emporziehens in mehrere Einzelstufen unterteilt. Wird sie richtig angewandt, haben wir es jedoch mit einer einzigen Bewegung zu tun, die durch die Einheit von Körper, Geist und Seele ausgeführt wird.

Machen Sie täglich die Übungen des Vitalkreislaufs, damit Ihre Energie gleichmäßig im Körper verteilt wird.

Wenn Sie eine Vielzahl von Blockaden oder Verunreinigungen haben, die Ihre nun höherentwickelte Energie zu beseitigen versucht, kann das eine intensive Zeit für Sie werden. Bei beharrlicher Praxis werden Sie jedoch merken, wie die Lebensenergie Ihres physischen Körpers sich besser mit der subtilen Sexualessenz und Ihrer Seele integriert.

Das erkennen Sie auch daran, daß Ihr Leben reibungsloser zu verlaufen beginnt.

 

Geheime Technik des Emporziehens in Einzelschritten

Um dem Drang zur Ejakulation widerstehen zu können, sollten Sie den Nervenreiz unterbinden, der die Ejakulation auslöst. Dies geschieht im Prinzip, indem Sie die Muskeln des unteren Rumpfs und Fäuste stark und schnell anspannen sowie die Zähne zusammenpressen.

Diese Nervenblockade führen Sie durch, nachdem Sie den ersten Zyklus des Stoßens vollendet haben.

 

Stufe 1: Beenden des Stoßens, festes Anspannen der Muskeln und Rückzug

Als Stoßtechnik für Anfänger empfehle ich drei langsame, flache Stöße, gefolgt von einem tiefen Stoß bis zum Grund der Vagina.

Der empfindlichste Teil der Vagina befindet sich innerhalb des etwa vier bis fünf Zentimeter tiefen Bereichs unmittelbar hinter dem Scheideneingang. Hier finden wir ein dichtes Ner-vengeflecht, entsprechend den ersten vier bis fünf Zentimetern des männlichen Penis.

Weiter innen wird dieses Netz von Nerven dünner. Je tiefer Sie stoßen, umso mehr verengt sich Ihre Partnerin. Aus diesem Grund wird die Einbehaltung des Samens dann auch schwieriger.

Betrachten wir es wieder aus der Sicht unserer Metapher vom «Krieg der Geschlechter», so entspräche ein zu tiefes Stoßen einem wiederholten zu weiten Vorstoß ins Feindesland, wo der Feind einen einkreisen und niederschlagen kann. Der Rückzug aus einem zu tiefen Stoß ist tückisch, es bedarf dazu großer Disziplin und einem Minimum an Bewegung.

Mit zunehmender Übung werden Sie zunächst sechs, später dann neun flache Stöße ausführen, auf die jeweils ein tiefer folgt.

Wenn Sie mit der Einbehaltung des Samens noch unvertraut sind oder wenn Sie es mit einer neuen, aufregenden Partnerin zu tun haben, wird es Ihnen vielleicht schwerfallen, viele flache und einige tiefe Stöße auszuführen, ohne zwischendurch aufhören zu müssen.

Wenn Sie die Ejakulation nahen spüren, so stellen Sie das Stoßen ein, egal wie viele Stöße Sie bereits ausgeführt haben, und verschließen möglichst fest den Beckenboden.

Ziehen Sie Ihren Penis nun bis auf ca. zwei Zentimeter aus der Scheide, und verharren Sie in dieser Position, bis Sie die Kontrolle über sich wieder erlangt haben.

Das Stoßen selbst entwickelt eine große Menge elektrischer Spannung, und beim Liebesakt wird noch mehr elektromagnetische Energie erzeugt, weil die Hunderte von Millionen Samen sich dabei schneller bewegen als sonst.

Während sich immer mehr Energie im Genitalsystem ansammelt, schießen die dort befindlichen Nervenimpulse zum Gehirn, bis es den Befehl «Feuer frei!» erteilt. In diesem Sinne findet selbst der Genitalorgasmus im Geist statt.

Sie aber sind dabei, Ihren Geist darauf zu trainieren, einen höheren, mental und spirituell besser integrierten Orgasmus zu erreichen.

Versucht Ihre Partnerin, Sie mit ihrem Körper zu umschlingen und Sie tief in sich hineinzuziehen, müssen Sie sich bis zu dem Punkt zurückziehen, an den sie Ihnen nicht mehr folgen kann. Beugt sie ihren Rücken zurück, so folgen Sie ihr nach unten, wobei Ihr Penis an der Scheidenöffnung bleibt.

Bringen Sie ihr bei, sich auszuruhen, während Sie eine Pause machen, um Ihre Kontrolle wiederzugewinnen: Vergessen Sie nie, daß Ihre Partnerin zu Ihrem besten Verbündeten wird, sobald Sie sich ihrer liebevollen Mitarbeit versichert haben.

 

Stufe 2: Schnelle, starke Kontraktionen bei angehaltenem Atem

Nachdem Sie durch die Nase eingeatmet haben, ziehen Sie die gesamte Unterleibs-, Kiefer und Faustmuskulatur etwa 9-mal fest zusammen.

Dies ist eine Variante der Kraftsperre mit ihren Wiederholungen. Bei dieser Übung haben Sie mit jedem tiefen Atemzug einmal eine lange Muskelkontraktion durchgeführt. Beim Emporziehen dagegen müssen Sie pro Atemzug 9-mal schnell die Muskeln anspannen.

Dieses Anspannen der Muskulatur ist sehr kräftig, und es nimmt so viel Energie in Anspruch, daß in den Nerven nur noch wenig davon übrigbleibt, um eine Ejakulation auszulösen.

Führen Sie bis zu sechs Zyklen neunmaliger Kontraktion durch, bis der Ejakulationsdrang verebbt ist.

Durch diese Methode wird Ihre erregte Sexualenergie aus den Nerven austreten und sich dafür in den sich zusammenziehenden Muskeln sammeln. Der Atemzug nach dem neunmaligen Zusammenziehen muß sehr schnell erfolgen, um die Nervenreizung so häufig wie möglich zu unterbrechen.

Haben Sie die neunmalige Kontraktion sechsmal wiederholt, sollte der Ejakulationsdrang deutlich abgeflaut sein. Sie können sich auch mit weniger Zyklen begnügen, wenn Sie dadurch bereits die geforderte Selbstkontrolle wieder gewinnen.

Weil Sie in den Armen einer Frau liegen und Ihr Penis sich in ihrer Scheide befindet, wird Ihr Samen weitaus stürmischer sein als sonst, nämlich wie ein junges, sich aufbäumendes wildes Pferd, das man zum ersten Mal gesattelt hat, um ihm nun die Sporen zu geben.

Am Anfang werden Sie die neun Kontraktionen des Emporziehens brauchen, um dem Samen die Zügel anlegen zu können. Mit der Zeit wird es Ihnen jedoch immer leichter fallen, das Aufbäumen zu bezwingen und einen mühelosen und kräftigen Ausritt zu machen.

Die Geschlechtsdrüsen schwellen an, um die Flüssigkeit auszustoßen. Durch die Kontraktionen des Emporziehens schwellen sie wieder ab, weil im wahrsten Sinne des Wortes die Energie herausgepreßt wird, was die sexuell-elektrische Spannung abfallen läßt.

Je kürzer die Abstände zwischen den Kontraktionen sind, umso leichter gelingt es den Muskeln, den Samen aufzunehmen. Lassen Sie dazwischen nicht zu viel Zeit verstreichen, denn dann können sich die Muskeln nicht stark genug anspannen.

Auch das Einatmen muß so schnell erfolgen, daß die Energie nicht wieder in den Sexualbereich zurückströmen kann. Und das Anhalten der Luft während der gesamten neun Kontraktionen schwächt den Nervenimpuls, zu ejakulieren.

Ihr Ziel ist es, die Fließrichtung des Samens umzukehren. Physisch gesehen muß die Samenenergie immer schneller die Wirbelsäule emporgeleitet werden.

Diese Beschleunigung wird jedoch nur während der Muskelkontraktion selbst erzielt und nicht während des Beibehaltens der Muskelanspannung. Deshalb bedarf es auch vieler einzelner Kontraktionen, um die Säfte ins Innere des Körpers hineinzupumpen und dem Drang zu begegnen, den Samen ausfließen zu lassen.

 

Stufe 3: Zusammenziehen der Gesäßbacken

Ziehen Sie die Gesäßbacken möglichst fest zusammen. Das kann gar nicht genug betont werden. Wir müssen uns der gewaltigen Schubkraft dieses größten aller Körpermuskel bedienen. Pressen Sie also die Hinterbacken so stark zusammen, daß sich Ihr ganzer Körper anhebt.

Das Aufrechterhalten eines guten Muskeltonus in den Gesäßbacken ist von größter Wichtigkeit für die ganze Gesundheit. Ist dieser Muskel nämlich schlaff, sickert die Energie ständig aus dem Körper. Ist er dagegen fest, so wird eines der beiden unteren «Lecks» versiegelt.

Das zweite «Leck» ist der ejakulierende Penis. Preßt man die Muskeln zusammen, läßt sich auch Schmerz leichter ertragen. So wie der Nervenimpuls namens «Schmerz» durch harte Muskelkontraktion abgeschwächt wird, so wird auch der Nervenimpuls, zu ejakulieren, geschwächt.

In beiden Fällen absorbieren die Muskeln Energie, was die Nervenleitung unterbricht. Werden bestimmte muskuläre Schlüsselbereiche zusammengezogen, entzieht dies dem Genitalbereich Energie.

Das Zusammenziehen der Gesäßbacken ist besonders hilfreich, die Nervenbahn zwischen Gehirn und Geschlechtsorganen am Ende der Wirbelsäule zu unterbrechen.

Pressen Sie die Gesäßbacken zusammen, bis sie steinhart sind. Die Botschaft des Gehirns an die Nerven, den Samen zu ejakulieren, wird abgefangen und erreicht niemals ihr Ziel.

 

Stufe 4: Zusammenpressen der Zähne

Pressen Sie die Zähne aufeinander, und drücken Sie die Zunge fest gegen den Gaumen.

Wenn man die Zähne zusammenpresst, unterbricht dies den Nervenstrom in Kopf und Nacken und hilft außerdem dabei, die Gesäßbacken fester zusammenzupressen.

Beide Muskelkontraktionen müssen gleichzeitig erfolgen, damit sie einander verstärken und eine vollständige Blockade hergestellt wird. Während Sie die Zähne zusammenbeißen, pressen Sie den Samen immer tiefer in den Körper hinein.

Der größte Rückzug der Samenflüssigkeit erfolgt gegen Ende des Zyklus: mit der 7., 8. und 9. Kontraktion preßt man sie am tiefsten ins Innere des Körpers.

Bleiben Sie unumstößlich entschlossen, die Säfte zurück zu zwingen. Die Kontraktionen sollten von 1 bis 9 immer fester und kräftiger werden. Während Sie den Liebesakt auf diese Weise verlängern und ausdehnen, wird Ihr Vergnügen daran immer intensiver werden. Wie auch das ihrer Partnerin!

Haben Sie eine hohe Stufe der Freude erreicht, so sollten Sie den Beckenboden unentwegt verschlossen halten. Das hindert den Samen daran, sich heimlich aus der Tür zu stehlen. Bremsen Sie die Säfte hinter dem «Deich» ab. Sind sie erst einmal übergeflossen, sind alle Versuche, sie noch aufzuhalten oder ihre Kraft zu zügeln, vergebens.

Sie müssen die Ejakulation verhindern, bevor der Samen begonnen hat, sich im Körper zu bewegen.

 

Stufe 5: Emporziehen der Energiewelle von den Genitalien in den Kopf

Man kann sich das Emporziehen als eine innere Welle vorstellen, die mit Kontraktionen an der Penisspitze beginnt, sich durch das Perineum und die Gesäßbacken fortsetzt, um schließlich durch die Wirbelsäule in den Kopf zu gelangen.

Auf diese Weise wird die Energie, die auf dem Wellenkamm gesteuerter Muskelanspannung reitet, in den Scheitelpunkt gelenkt.

Sollten Sie Schwierigkeiten haben, die Kraft in den Kopf emporzuziehen, versuchen Sie es zunächst damit, sie bis zum Nabel zu leiten. Nachdem sie sich dort eine Weile gesammelt hat, lenken Sie die Energie erneut zum Perineum hinab und die Wirbelsäule empor in den Kopf.

Das sollte der Kraft dabei helfen, leichter emporzuströmen, vor allem dann, wenn Sie Ihren Samen sorgfältig einbehalten haben.

Die Entspannung nach dem Emporziehen weitet die zusammengezogenen Blutgefäße im Penis. Dies ist auch der Zeitpunkt, an dem Sie ohne jede zusätzliche Anstrengung die größte Menge an weiblicher Energie aufnehmen. Während des Emporziehens dringt die Kraft der Frau in den Unterleib des Mannes ein.

Während der Entspannungsphase schießt sie in die höheren Zentren empor, was Sie besonders dann bemerken werden, wenn Sie die Übung der Kraftsperre regelmäßig durchgeführt haben.

Am Anfang mag es den Anschein haben, als ob diese Technik sehr schwierig sei und den Spaß am Liebesakt regelrecht ruiniere, doch mit etwas Übung wird es Ihnen immer leichter fallen bis es übergeht in intuitives Handeln.

 

 emporziehen

  

Atmen Sie ein, und ziehen Sie die Orgasmus-Energie in den Kopf empor. Sollte Ihnen das schwerfallen, ziehen Sie die Kraft erst in den Nabel, gestatten ihr, sich dort zu sammeln und lenken sie zurück zum Perineum und dann die Wirbelsäule empor.

Beim Ausatmen lassen Sie alle Yang-Energie frei und lösen alle Spannungen, indem Sie Kopf, Hals, Brustkorb, Unterleib und Becken lockern. Lassen Sie die Entspannung als Welle von oben nach unten durch den gesamten Körper fließen, und erlauben Sie der Energie, in Ihre Partnerin einzuströmen.

 

Halten Sie den rebellischen Samen zurück, der durch das Tor im unteren Körper preschen und Ihnen Ihre Kräfte rauben will. Mit jedem Mal wird Ihr Wille zur Beherrschung Samenverlustes stärker werden; und je stärker Ihre Willenskraft bei der Bewahrung der Sexualessenz wird, umso stärker wird sie auch in allen anderen Bereichen Ihres Lebens. Bei der Arbeit, in der Freizeit, in Ihren Familienbeziehungen werden Sie einen solch kraftvollen Willen zur Liebe und zur Spiritualität entfalten, daß Sie täglich aufs Neue darüber staunen werden.

 

Stufe 6: Nach der Erektion: erneutes Stoßen und Sanftes Saugen

Nach dem ersten Zyklus des Stoßens und der starken Kontraktionen können Sie die Eichel, den Kopf Ihres Penis, gelegentlich beim Stoßen in der Frau zusammenziehen. Sie ist wie ein Säugling, der sanft die Milch der Mutterbrust saugt. Auf diese Weise werden Sie das Yin behutsam einziehen.

Das Emporziehen ist umso wirkungsvoller, wenn der Penis durch das sanfte Saugen bereits mit Yin-Energie gefüllt wurde. Seien Sie sich klar bewußt, daß das sanfte Saugen und das Emporziehen zwei verschiedene Techniken sind.

Zum sanften Saugen gehört das regelmäßige Stoßen. Nur die Eichel, die Hoden und der Beckenboden werden dabei kontrahiert, die anderen Muskeln bleiben entspannt und saugen keine Kraft auf.

Bei dieser Technik leiten wir die Energie auch nicht tief in den Körper hinein. Wir hindern unsere eigene Energie daran, langsam vorwärts zu strömen und plötzlich in die Frau hineinzudrängen. Außerdem wird der Penis selbst mit Energie gefüllt, die wir mit dem Emporziehen zum Kopf emporleiten.

 

Emporziehen als Praktik für die Frau

Frauen sollten ebenfalls das Große Emporziehen praktizieren und mit ihrer Scheide die Yang-Kraft des Mannes aus dem Penis einsaugen. Eine ausführliche Beschreibung der Liebestechniken finden Sie unter „Frauen“.

Vorerst genügt es, die Prinzipien auf die weibliche Anatomie zu übersetzen und das Empor-ziehen mit den Eierstöcken durchzuführen.

Frauen verstehen diesen Vorgang oft sehr gut intuitiv, was auch ihre sexuelle Überlegenheit ausmacht. Doch gibt es immer noch höhere Stufen der Liebe.

Wir möchten den Frauen ausdrücklich empfehlen, sich ebenfalls in der Vermeidung des Genitalorgasmus zu üben. Es wird ihren Energieverlust während des Liebesakts erheblich mindern.

Auch die Frau kann einen «Höheren» Orgasmus erlangen bzw. die Energie der Menstruation nutzen, sie dadurch zu reduzieren bis völlig auszusetzen.

Gemeinsam können Mann und Frau die höchste Erfahrung, eine wundervolle Potenzierung beider Sexualenergien, machen.

 

Emporziehen und Selbstbefriedigung

Die Methode des Großen Emporziehens kann sehr gut von alleinstehenden Männern angewandt werden, die keine Partnerin finden oder freiwillig im Zölibat leben.

Manche Männer mit Partnerinnen ziehen es ebenfalls vor, am Anfang allein zu üben. Wir möchte dies sogar den meisten Männern empfehlen. Es ist viel leichter, den Drang zur Ejakulation zu unterbinden, wenn man nicht noch zusätzlich von der Hitze und der Berührung einer Frau stimuliert wird.

Die Technik bleibt gleich, mit dem einzigen Unterschied, daß der Mann seine Eichel durch Streicheln und Massieren erregt, anstatt sie in die Scheide einer Frau einzuführen. Das ist etwas anderes als Masturbation, die mit dem Ejakulieren endet. Sie müssen den Drang zur Ejakulation unterbinden, indem Sie die schnellen kraftvollen Kontraktionen und Muskelanspannungen des Emporziehens anwenden.

Dies können Sie in jeder beliebigen Stellung tun, im Stehen, Sitzen oder Liegen. Am Anfang wird es besser sein, dabei zu stehen. Ihre Füße sind dann fest mit dem Boden verwurzelt, und der Kontakt zur kühlenden Yin-Energie kann leichter hergestellt werden.

Wenn Sie das Emporziehen zunächst allein üben, können Sie genau überprüfen, ob Sie die erste Stufe dieser Methode, die physische Kontrolle über die Ejakulation, schon gemeistert haben.

Erregen Sie Ihren Penis so lange, bis Sie den ersten Ejakulationsreiz verspüren. Dann führen Sie das Emporziehen durch, bevor sich der Samen in Bewegung setzt.

Das wiederholte Anspannen der Muskeln und das Ziehen erfolgen so lange, bis der Penis wieder erschlafft.

Der Steifheitsgrad Ihres Penis ist der Gradmesser Ihrer Beherrschung des Emporziehens. Je schneller Sie damit die Erektion zum Abflauen bringen, umso besser meistern Sie diese Technik.

Schließlich werden Sie die Erektion durch reine Geisteskraft umkehren können, indem Sie dem Glied einfach die Energie entziehen und sie ohne jede Muskelanspannung in den Kopf leiten.

Diese Methode kann sehr hilfreich sein für sexuell frustrierte Männer. Vollziehen Sie den Liebesakt einfach in Ihrem eigenen Inneren, zwischen den Yin-und Yang-Polen Ihres Körpers, indem Sie sich vorstellen, Sie würden die Sexualenergie nach oben ziehen, um sich mit Ihrem höchsten Zentrum, dem Scheitelpunkt, zu vereinigen.

Wenn Sie beim Masturbieren Ihren Samen ausgeben, wird er gänzlich vergeudet. Das ist viel schlimmer, als wenn Sie Ihren Samen an eine Frau verlieren, die davon immerhin ein wenig profitieren kann und im Austausch ihre liebliche Yin-Essenz hergibt.

 

Selbst wenn Sie Ihren Samen einbehalten, bietet Ihnen die Masturbation lediglich eine sehr trockene Yang-Energie, die zwar äußerst feurig und intensiv sein kann, aber nicht ausgeglichen ist, solange Sie nicht mit dem Vitalkreislauf vertraut sind.

Aus diesem Grund sollte man auch nur zu Übungszwecken masturbieren. Gibt man sich dem Masturbieren zu sehr hin, kann es schließlich die eigene Reifung behindern.

Bei manchen Männern wird sich diese Übungsstufe über einige Zeit hinziehen, abhängig von der Häufigkeit Ihres Übens des Emporziehens und der anderen Techniken wie auch vom Vorhandensein einer harmonischen Partnerin.

 

Kraftvolle Sexualenergie ("Red Enerchi") der Morgenerektion

Eine weitere Gelegenheit, das Emporziehen allein zu praktizieren, ergibt sich für alle Männer, wenn sie nachts oder früh am Morgen mit einer Erektion aufwachen.

Diese Erektion ist Zeugnis für eine sehr kraftvolle und reine Energie, die produziert wird, nachdem Körper und Geist vom Schlaf erfrischt sind. Manche Weisen sind sogar der Auffassung, es sei die stärkste Energie, die einem Mann überhaupt zur Verfügung steht. Es ist noch unbefleckt von den psychischen Giften anderer, und der Geist ist entspannt sowie frei von äußerem Druck, so daß er leichter Energie aufnehmen kann als bei anderen Gelegenheiten.

Sie können das Emporziehen im Bett, auf der rechten Seite liegend, so lange praktizieren, bis die Erektion verschwunden ist. Eventuell sind mehr Kontraktionen erforderlich, weil sich im Samenpalast besonders viel Energie angesammelt hat.

Gelangt dabei zu viel Energie in den Kopf, sollten Sie diese Energie durch geistige Konzentration in den Nabel hinunterführen und sie sich dort in einem kleinen Kreis von etwa 7 Zentimetern Durchmesser spiralförmig drehen lassen. Lassen Sie die Energie erst im Uhrzeigersinn und anschließend gegen den Uhrzeigersinn kreisen. Das wird die überschüssige Energie ins Gleichgewicht bringen und zentrieren.

 

Ableiten zu starken Drucks

Während der starken Kontraktionen wird die Kraft aus dem unteren Rumpf nach oben gepreßt, während gleichzeitig Kraft vom Kopf nach unten gedrückt wird. Dadurch entsteht im mittleren Rumpf ein gewaltiger Druck, der umgelenkt werden muß. Schließlich kann er weder durch den Penis noch durch den After entweichen, weil Sie diese beiden verschlossen halten.

Dieser Druck schießt hinauf in Ohren und Augen und entweicht durch diese Körperöffnungen. Während die Kraft durch diese Sinnesorgane fließt, werden sie belebt und gekräftigt. Hält man die Augen dabei geöffnet und bewegt sie etwas in ihren Höhlen, fließt ihnen noch mehr regenerierende, heilende Energie zu.

 

Natürliche geistige Beherrschung der Ejakulation

Nach zahlreichen Überlieferung besaßen unsere Vorfahren in den frühen Zeiten der Menschheit die Fähigkeit, ihre Sexualität instinktiv zu steuern.

Sie konnten Gedanken, Gefühle, Ejakulation und Sexualität nach Wunsch lenken.

Nach und nach gingen diese Fähigkeiten verloren. Durch ein Übermaß an sexuellen Genüssen, durch Vergnügungs- und Trunksucht und durch ein Zuviel an denkerischer Tätigkeit verlor sich diese Gabe im Laufe der Zeit.

Doch läßt sie sich wiedergewinnen, indem der Geist wieder geschult wird, das Aussickern von Sexualenergie automatisch zu unterbinden.

Der Schlüssel zu dieser Fähigkeit besteht darin, das Emporziehen so lange zu üben, bis es zu einem instinktiven Reflex geworden ist. Dann haben Sie den verborgenen Schlüssel gefunden, und der Nektar Ihrer Sexualessenz wird unentwegt zum Scheitelpunkt, emporströmen.

Die Zirbeldrüse ist an dieser automatischen Kontrolle entscheidend beteiligt.

Das höchste Ziel besteht darin, nach einigen Monaten oder zig-maligem Emporziehen die Energie allein durch reine Geisteskraft emporleiten zu können, unabhängig von Ort und Zeit, ob im Stehen oder Sitzen oder während einer Unterhaltung.

Wenn Sie mit Hilfe des Emporziehens das lecke Tor eine Woche lang ununterbrochen versiegelt halten können, kann man sagen, daß Sie nun begonnen haben, Ihre Sexualität zu beherschen.

Haben Sie das erreicht, konzentrieren Sie sich auf den Scheitel (die Zirbeldrüse) und versuchen, die Energie ohne große Anstrengung durch reine Gedankenkraft hinauf zu lenken; dann wird sich das Tor automatisch so lange schließen, wie Sie es wünschen. Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Scheitelpunkt richten, wird die Kraft in den Kopf emporgezogen.

Manche begehen den Fehler, zu oft emporzuziehen oder es falsch zu machen, so daß die Kraft im Herzzentrum steckenbleibt. Um sie zu befreien, trinken Sie warmen Kräutertee mit viel Honig, oder streichen Sie die Energie mit der Hand vorne am Körper zum Nabel hinunter. Dort läßt sie sich einfacher speichern.

Bleibt sie trotzdem im Herzen, atmen Sie ganz normal, und versuchen Sie, diesen Zustand mit der Kraft des Geistes zu beheben.

Lassen Sie Ihre Energie aus dem Perineum (Hui-Yin) emporsteigen. Atmen Sie ein, und «denken» Sie die Kraft vom Perineum (dem «Tor des Lebens und des Todes») zum Scheitelpunkt (Zirbeldrüse) empor, um sie dann zum dritten Auge (Yin-Tang) zwischen den Augenbrauen zu führen.

Dort verharren Sie eine Weile. Dann atmen Sie die Energie nach unten.

Wenn sie durch Ihr Herz fließt, stellen Sie sich vor, daß die Kraft wie ein Wasserfall nach unten in den Nabel strömt. Wenn Sie dies öfters tun, wird die im Herzen gestaute Kraft nach und nach verschwinden.

Schließlich werden Sie eine Stufe erreichen, auf der Sie Ihren Geschlechtstrieb jederzeit beherrschen können. Selbst wenn Sie nachts eine Erektion bekommen, werden Sie die Kraft einfach emporziehen, die Erektion wird nachlassen, und Geist sowie Geschlechtsorgane werden eins sein.

Dann können Sie die Sexualität ebenso beherrschen wie etwa die willkürliche Muskulatur Ihrer Arme.

Es hängt vom einzelnen ab, wie lange es dauert, bis er diese Stufe erreicht. Manche Menschen kommen schneller voran, andere brauchen mehr Zeit. Der Schlüssel dazu ist die Praxis!

Nachdem Sie eine Weile geübt haben, wird Ihr Selbstvertrauen wachsen, und Sie werden Ihre Geschlechtsorgane steuern können und das Tor der Unsterblichen (das Tor des Lebens und des Todes) nach Belieben öffnen und schließen.

 

Praktische Hinweise

1.

Nachdem es Ihnen ohne jeden Zweifel gelungen ist, durch geistige Kraft den Drang zur Ejakulation zu unterbinden, kann es geschehen, daß Sie am zweiten oder dritten Tag Ihrer Übung leichte Schmerzen im Perineum oder im Penis verspüren. Das ist eine ganz normale Erscheinung.

Der Geist befiehlt den Muskeln sich zusammenzuziehen und die Flüssigkeit zurückzudrängen, wozu es großer Muskelkraft bedarf. Es ist nur natürlich, wenn Sie in diesem Bereich einen Muskelkater bekommen. Reiben Sie einfach das Perineum, und versuchen Sie, die Muskeln zu entspannen. Nach mehrmaligem Üben werden die Beschwerden verschwinden.

2.

Manche Menschen, die auf diese Weise eine große Menge Energie angesammelt haben, fühlen sich dadurch sehr überhitzt. Andere leiden vielleicht unter Brechreiz oder Kopfschmerzen, weil sich die Sexualenergie im Kopf oder im Brustkorb gestaut hat und die entwickelte Kraft zu stark wird.

Mit Honig und Brustmassage allein lassen sich diese Beschwerden etwas lindern. Möglicherweise müssen Sie viel laufen oder sich sonst wie körperlich anstrengen, um die Energie zu verbrennen. Sie sollte möglichst auf unschädliche Weise abgebaut werden.

Das Herstellen des Vitalkreislaufs ist jedoch das effektivste Ventil zur gleichmäßigen Verteilung der Sexualenergie im Körper.

3.

Auf den letzten Stufen der automatischen geistigen Kontrolle der Sexualenergie wird es nicht mehr nötig sein, die Zähne zusammenzubeißen und After und Gesäßbacken anzuspannen. Dann bleibt der ganze Körper entspannt, während Sie ausschließlich den Beckenboden und das Perineum kontrahieren.

4.

Wenn Sie den instinktiven Innenverschluß erreichen wollen, sollten Sie daran denken, daß Sie diesen überall und jederzeit üben können, ob Sie nun Auto fahren, irgendwo sitzen, Kaffee trinken oder arbeiten.

Üben Sie die Kontraktion des Beckenbodens, also die vordere Kontraktion, ohne dabei die Gesäßbacken anzuspannen. Tun Sie dies so lange, bis Sie jede Erektion oder jeden Ejakulationsdrang mit einem kurzen Gedankenfunken völlig unter Kontrolle bringen können.

 

Außenverschluß: Dreifingermethode – eine Alternative für den Anfänger

Die Dreifingermethode der Samenzurückhaltung wird in China schon seit über 5000 Jahren praktiziert. Sie ist so einfach und schlicht, daß jeder sie schnell erlernen und erfolgreich anwenden kann.

Die Samenflüssigkeit wird durch Fingerdruck von außen zurückgehalten. Dazu braucht es nicht mehr Koordinationsfähigkeit als den Wasserfluß in einem Gartenschlauch zu unterbrechen, indem man einen Fuß auf ihn stellt. Im Prinzip besteht die Dreifingermethode aus folgenden Schritten: Mehrere Sekunden vor der nahenden Ejakulation preßt man mit den drei längsten Fingern seiner Hand den mittleren Punkt zwischen After und Hodensack. Dadurch werden die Säfte einbehalten - und mit ihnen eine Menge Energie.

Diese Methode bietet für den Anfang eine Möglichkeit, die Sameneinbehaltung auszuprobieren. Längerfristig ist sie jedoch viel zu umständlich. Dennoch erläutern wir nachstehend den weiteren Verlauf.

aussenverschluss           perineum             

 

Kreisenlassen der Energie in den Kopf

Der Außenverschluß, die Dreifingermethode, bewahrt zwar einen großen Teil der Energie davor, verlorenzugehen, führt sie aber nicht automatisch nach oben. Dazu muß eine besondere Technik angewandt werden. Das „große Emporziehen“.  

Sie lenkt die Sexualkraft aus den unteren Zentren nach oben in die Kraftspeicher im Kopf. Ist der Kopf mit Energie gefüllt, durchströmt die hochwertige Kraft als nächstes den gesamten Organismus.

Die Methode gleicht der Hodenatmung, mit einem Unterschied:

Während die Hodenatmung beim Liebesakt einen Speicher aus Sexualenergie aufbaut und im unteren Körperbereich beläßt, wird beim Kreisenlassen der Energie in den Kopf, die den Hoden bereits entzogene und durch den Liebesakt zwar erhitzte, sich danach aber wieder abkühlende Energie empor geleitet. Das macht diese Technik viel wirksamer als die reine Hodenatmung allein.

 

Grundlagen:

Nachdem Sie während des Liebesaktes die Technik des Außenverschlusses angewandt haben, waschen und massieren Sie die Punkte Hui-Yin und Chang-Chiang mit einem Seidentuch oder auch nur mit den Fingern, falls ein solches gerade nicht zur Verfügung stehen sollte. Dann legen Sie sich auf die rechte Seite und ziehen die Kraft aus Penis, Hoden und Hui-Yin in den Kopf empor. Die Zunge muß an den Gaumen gedrückt werden, wie bei allen Übungen, bei denen wir die Energie zum Kreisen bringen.

Ziehen Sie die Energie aus den Sexualorganen wie bei der Hodenatmung. Wenden Sie aber beim Einatmen nicht zu viel Kraft an. Bei der Ausatmung fixieren Sie die Energie an dem höchsten Punkt, den sie bereits erreicht hat. Lassen Sie die Kraft beim Ausatmen nicht wieder hinuntersinken. Beim nächsten Einatmen ziehen Sie die Energie dann erneut aus den drei unteren Zentren empor.

Um diesen Vorgang zu veranschaulichen, brauchen Sie sich nur einen sehr langen Strohhalm vorzustellen, den Sie mit Wasser füllen wollen. Das untere Ende dieses Strohhalms ist der Penis mit den Hoden, das obere Ende Ihr Scheitelpunkt. Der Strohhalm ist zu lang, als daß man ihn mit einem einzigen Atemzug füllen könnte. Zwischendurch müssen Sie auch ausatmen.

Das obere Ende verschließen Sie dabei, weil sonst die Flüssigkeit wieder ausläuft und Sie von vorne beginnen müßten. Halten Sie die Energie also auf der Stufe, auf die Sie sie bereits hinaufgesaugt haben, und atmen Sie aus; beim nächsten Einatmen ziehen Sie die Kraft dann wieder ein Stück höher. Sie werden spüren, wie eine kühle Energie (oder, wenn Sie noch immer sexuell erregt sind, eine heiße) aus Ihren Lenden kommt und die Wirbelsäule hochfließt.

Ziehen Sie die Energie immer höher die Wirbelsäule hoch, bis sie schließlich in den Schädel eindringt und zum Scheitel gelangt. Es kann ein oder zwei Monate dauern, bis die Kraft das Kreuzbein zu durchstoßen vermag, doch wird sie dann dafür auch sofort die halbe Wirbelsäule emporschießen.

Als nächstes erreicht sie dann mit einem Sprung den Nacken und von dort den Scheitel. Je nach individueller Körperbeschaffenheit und Häufigkeit des Übens werden Sie nach einigen Wochen oder auch Monaten der Praxis Ihren Kopfspeicher gefüllt haben, so daß nun die Kraft vergleichsweise mühelos vorn am Körper wieder nach unten strömen kann. Dabei fließt sie durch den Punkt zwischen den Augenbrauen bis zum Gaumen hinab, wo sie die Zungenspitze erreicht und ihre Bahn durch den Hals und Brustkorb bis zum Nabel fortsetzt.

Sammeln Sie die Energie im Nabel; ist dieser (der sogenannte «Tiegel») mit Energie angefüllt, wird sie in die Geschlechtsorgane überfließen, so daß der Kreislauf am Perineum wieder geschlossen wird.

Natürlich können Sie diese Technik nicht von heute auf morgen beherrschen. Wenngleich Sie vielleicht schon innerhalb weniger Tage oder Wochen die lauwarme Energie (den einbehaltenen Samen) im Unterleib spüren können, mag es noch einige Zeit dauern, bis es Ihnen gelingt, diese die ganze Wirbelsäule emporzuleiten und in den Kopf zu lenken.

Lassen Sie sich nicht entmutigen. Bleiben Sie beharrlich, eines Tages wird die Kraft mit Sicherheit richtig zu strömen beginnen.

Haben Sie den Kreislauf vollends hergestellt, werden Sie spüren, wie ein Strom kühler Yin-Energie die ganze Bahn durchfließt.

Sie haben eine wichtige Stufe auf Ihrer Erfolgsleiter erreicht, einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu gesteigerter Kraft und Gesundheit getan.

 

 

Kurzanleitung „Emporziehen“

 

1) Sie befinden sich mitten im Liebesrhythmus – 9 flache und ein tiefer Stoß, …

2) wenn die Ejakulation naht, stoßen einstellen

3) Gesäßmuskel und Perineum fest anspannen und tief durch die Nase einatmen

     gleichzeitig Zähne zusammenbeißen, Zunge fest am Gaumen

4) schnelle und starke Muskelkontraktionen in Unterleib, Kiefer und Faust

     pro Atemzug 9 x anspannen und wieder lösen

     Zyklus solange bis die Erektion abflaut

5) Einatmen und Emporziehen der Energie von der Penisspitze zum Scheitel

     wie bei Kraftpresse

6) Energie am Scheitel sammeln

7) Ausatmen und entspannen

8) Energie nach unten fließen lassen

     Vitalkreislauf

9) Erneutes langsames Stoßen und zusammenziehen der Eichel = saugen

10) Wenn gewünscht einen neuen Zyklus beginnen –

       Stoßen, Muskelkontraktion, Emporziehen und Entspannen

 

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