Potenzsteigerung
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Hier werden zahlreiche Übungen zur Steigerung der männlichen Potenz vorgestellt.

Jede dieser Übungen richtet sich gezielt auf einen Einzelaspekt

der männlichen Genitalien und Energie.

 

Wählen Sie aus, was Ihnen gefällt oder was Ihren individuellen gesundheitlichen Bedürfnissen entspricht.

Ist die sexuelle Vitalität erst einmal wiederhergestellt, sind es die Hauptübungen, also die Hodenatmung, die Hodenkompression und die Kraftsperre, auf welche, zusammen mit der Aufnahme solarer Energie sowie gesunder Ernährung der Schwerpunkt gelegt werden sollte.

 

Heilung der Impotenz

Männer, die unter Impotenz leiden, müssen vor allem erst einmal für eine Weile alle sexuelle Betätigung einstellen. Man könnte ihren Zustand mit einem Mann vergleichen, der kein Geld gespart, aber welches ansammeln will; wenn er etwas gespart hat, sollte er es nicht wieder sofort zum Fenster hinauswerfen!

Ähnlich beider Impotenz: Wenn Sie Ihre Potenz zurückgewinnen wollen, müssen Sie sich solange der Sexualität enthalten, bis Ihr Körper wieder geheilt ist.

Da helfen auch keine Hormone, Medikamente oder Reizdrogen - das wäre wie beim Bankrott, bei dem man borgt und borgt und borgt, bis einem niemand mehr Geld zu leihen bereit ist. Ähnlich würde man dadurch Raubbau an den Reserven der Lebensenergie betreiben.

Bewahren Sie Ihren Samen, führen Sie die Übungen durch, und achten Sie auf eine vernünftige Ernährung, wobei Sie auch alle energieraubenden Angewohnheiten wie Rauchen, Alkohol und jede Stresssituation meiden sollten.

Wenn Sie Sex haben, sollten Sie sich mit der Technik des «Schärfens der Waffe» darauf vorbereiten. Diese wird Ihnen nicht nur dazu verhelfen, Ihre Potenz zu halten, sondern auch die vorzeitige Ejakulation zu vermeiden.

Die erste Methode, die hier behandelt werden soll, wird durchgeführt, während der Mann in einer Wanne mit heißem Wasser liegt.

Dabei wird der Penis gerieben wie bei der Masturbation. Ist der Penis voll erigiert und erregt, umfassen Sie die Hoden mit beiden Händen und packen, drücken, ziehen und halten die Hoden mit großer Kraft. Das sollten Sie zahllose Male wiederholen (mindestens100- bis 200mal).

Am Anfang sollten Sie den Penis langsam, aber ausdauernd reiben. Mit dieser Methode wird die Sexualkraft des Mannes nach und nach gesteigert.

Die Methode funktioniert nach folgendem Prinzip: Durch das Liegen unter Wasser wird der Wasserdruck durch zusätzliches Packen, Ziehen und Quetschender Hoden gesteigert, und dadurch werden Hormonausstoß und Samenproduktion angeregt.

Nach einer Weile der Übung wird sich die Potenz sehr deutlich erhöhen. Doch sollte man während der Übung um jeden Preis die Ejakulation vermeiden, weil man dadurch sonst alles wieder zunichte macht.

 

Vermeiden von feuchten Träumen

Für feuchte Träume gibt es verschiedene Ursachen: tägliche sexuelle Reizung, reichliches Essen oder Nahrungsaufnahme zu sehr später Stunde, aber auch eine zu warme Decke oder zu enge Unterwäsche können sie herbeiführen.

Wenn man zu viel Wasser trinkt, wodurch die Blase auf die Prostata drückt, können ebenfalls feuchte Träume erzeugt werden.

Beim durchschnittlichen Erwachsenen gilt ein feuchter Traum im Monat als völlig normal. Doch gibt es auch Männer, die 4- oder sogar 8 mal im Monat ihren Samen verlieren, weil sie entweder zu geschwächt sind, zu viel Sex haben oder masturbieren.

Wenn viel Sperma vorhanden ist und noch stimuliert wurde, erfolgt ein Samenerguß. Auch Infektionen der Prostata oder Geschlechtskrankheiten können die Genitalien schädigen und bewirken, daß es besonders leicht zur Ejakulation kommt.

Noch schlimmer ist es natürlich, wenn man noch häufiger feuchte Träume hat, vielleicht sogar einen pro Nacht. Es gibt sogar Männer, die während des Mittagsschlafs solche Träume bekommen. Ihr Gesicht ist meist sehr fahl, ihre Augen wirken matt, ihr Körper unbeholfen und schlecht kontrolliert, sie leiden unter Gedächtnisstörungen und leben ständig auf einem sehr niedrigen Energiepegel.

Doch schon nach wenigen Wochen Praxis mit der hier vorgestellten Übung werden sie wieder an Kraft gewinnen. Als erstes müssen Sie versuchen, das Leck zu beseitigen, denn je schwächer der Körper ist, umso mehr Samen wird er auch verlieren.

Vorrang hat das Verschließen oder Versiegeln des undichten Penis. Diese Praktik nennt man das «Versiegeln des undichten Tors». Wenn Sie diese Methode gewissenhaft üben, können Sie das Leck schon binnen einer einzigen Woche abdichten.

Die hier vorgestellte Technik wurde mit großem Erfolg von Männern getestet, die ernsthaft unter feuchten Träumen litten.

Sie legen sich flach auf den Rücken und konzentrieren sich geistig darauf, Wärme in das Perineum und die Hoden strömen zu lassen. Tun Sie dies etwa zehn Minuten lang.

Danach führen Sie das Große Emporziehen durch, wobei Sie die Zähne zusammenbeißen und die Fäuste anspannen, die Zunge gegen den Gaumen drücken Fußmuskeln und Gesäßbacken spannen.

Ziehen Sie die Energie vom Perineum, den Hoden und dem Penis ein, und halten Sie dabei die Luft an, und zwar zunächst ein bis zwei Minuten lang, was Sie im Laufe der Zeit nach und nach auf fünf Minuten erhöhen sollten. Wiederholen Sie dies 36-mal, und am besten 5-mal am Tag.

Bei der zweiten Möglichkeit liegen Sie auch flach am Rücken und reiben sich die Hände, bis sie heiß geworden sind. Legen Sie die rechte Hand unter den Kopf und die linke unter die Hoden. Dann ziehen Sie den Penis hoch und pressen mit der Handfläche die Hoden in ihrer Gänze, während Sie mit geistiger Kraft die Energie die Wirbelsäule empor hinauf in den Kopf und von der linken in die rechte Hand leiten. Spannen Sie die Fußmuskeln an, beißen Sie die Zähne aufeinander und wiederholen Sie dieses Große Emporziehen 5mal am Tag je 24mal.

Die zweite Methode ist nur für Männer geeignet, die keine Meditationserfahrung haben und ihren Geist noch nicht besonders gut beherrschen können.

Noch einmal möchten wir darauf hinweisen, daß diese Methoden früher streng geheim gehalten wurden. Viele sprechen zwar über dieses Thema, schildern aber nie, wie das Ganze zu geschehen habe.

Obwohl die Methoden selbst sehr einfach sind, sind sie äußerst wirkungsvoll, wie sich schon oft bei vielen Männern herausgestellt hat. Eben „Simply Love“

 

Erhitzen des Ofens

Die nächste Methode zur Steigerung der männlichen Potenz ist eine Variante der Hirschübung, die man das «Erhitzen des Goldenen Ofens» nennt.

Dazu sollte man entweder in leichter Hockstellung wie beim Reiten stehen oder sich auf eine Stuhlkante setzen, sodaß der Hodensack frei herabhängt.

Man kann die Übung allerdings auch auf der rechten Seite liegend durchführen, wobei das rechte Bein gestreckt und das linke im Knie angewinkelt wird, damit die Hoden frei herabhängen. Der linke Arm kann dann auf einem Kissen ruhen, während die Rechte den Kopf abstützt und Daumen und Finger das Ohr umfassen.

Bevor Sie die Übung durchführen, reiben Sie die Handflächen gegeneinander, bis beide heiß geworden sind. Mit einer Hand umfassen Sie den Hodensack, mit der anderen reiben Sie den Unterleib (Unterer Tan-Tien), linksherum und rechtsherum, mindestens 100- bis 300mal.

 

 ofen_erhitzen

 

Dabei atmen Sie ein und kontrahieren die Muskel von After, Perineum und Gesäßbacken.

Halten Sie so lange die Luft bei gespannten Muskeln an, wie Sie nur, können.

Versuchen Sie, die dadurch erzeugte Energie die Wirbelsäule empor ins Gehirn zu lenken, um sie dann vorne am Körper wieder zum Nabel zurückzufuhren.

Nach einer Weile können Sie die Hände wechseln und mit der anderen reiben. Sollten Sie die Übung im Liegen durchgeführt haben, legen Sie sich dazu nun auf die andere Seite.

 

Massage des Unteren Tan-Tien

Diese Übung stellt eine Variante des Erhitzens des Ofens dar.

Dazu werden die Handflächen kräftig gegeneinander gerieben, bis sie heiß geworden sind, um dann eine Hand fest gegen den rechten Oberschenkel in Leistenhöhe und die andere Hand fest an den Tan-Tien zu drücken.

Dann massiert man mit der einen Hand vom rechten Oberschenkel zum linken, danach mit der anderen den Bereich des Tan-Tien.

Die Hände sollten die Genitalien nicht berühren. Reiben Sie jede Stelle in der beschriebenen Reihenfolge insgesamt 36-mal.

Wenn Sie den Bereich des Tan-Tien reiben, sollte die kraftvolle Massage den Penis steif werden und sich bewegen lassen. Dies ist ein Zeichen dafür, daß die Energie den Penis- und Hodenbereich erreicht hat.

Mit dieser Technik läßt sich sowohl Impotenz heilen als auch die männliche Energie steigern.

Darüber hinaus wird dadurch die Prostata indirekt stimuliert und die Samenproduktion gesteigert.

 

Harmonisieren von Sehnen, Mark und Knochen

Für diese Übung setzen Sie sich mit, nach vorne ausgestreckten, Beinen auf eine Matte, ein Bett o.ä., wobei die Hände entspannt auf den Knien liegen.

Beim Einatmen heben Sie die Arme seitlich, ballen die Hände zu Fäusten, während die Hand-flächen nach oben zeigen und die Ellenbogen an Ihre Seiten gebeugt sind.

Ziehen Sie Genitalien und After ein, und pressen Sie die Gesäßbacken fest gegeneinander. Die Beine werden gerade ausgestreckt, während die Zehen sich zurückbeugen und auf den Körper zeigen.

Zur gleichen Zeit drücken Sie die Arme hoch. Drehen Sie die Handgelenke, so daß die Handflächen weiterhin nach oben zeigen, und drehen die Augen nach oben, um die Handrücken anstarren zu können.

Atmen Sie in den Tan-Tien ein, und behalten Sie diese Stellung so lange bei, wie es Ihnen angenehm ist, wobei Sie die Energie auf den Bereich ca. 2,5 - 5 cm unterhalb des Bauchnabels konzentrieren.

Beim Ausatmen beugen Sie sich aus der Hüfte vor, um Ihre Zehen (oder die Knie) zu berühren. Kehren Sie beim Einatmen wieder in die sitzende Haltung zurück, und entspannen Sie sich.

Atmen Sie einmal durch, und wiederholen Sie die Übung. Fangen Sie mit 10 Wiederholungen an, und erhöhen Sie diese Zahl auf 36 oder 100.

Diese Übung können Sie morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen durchführen.

 

Penis - Vergrößerung und Verlängerung

Atmen Sie durch die Nase in den Rachenraum, und schlucken Sie die Luft hinunter in den Magen. Belassen Sie sie nicht im Brustbereich. Nun wird die Luft, die Sie vielleicht auch als Energie wahrnehmen, als Kugel imaginiert, die vorne durch den Körper hinabgerollt wird. Ist die Luft ganz unten im Unterleib angelangt, pressen Sie sie in den Penis.

Diese Übung zur Vergrößerung des Penis unterscheidet sich von der Hodenkompression. Bei letzterer wird die Luft nicht in den Penis selbst, sondern in den Hodensack gepreßt.

Während Sie die Luft in den Penis leiten, drücken Sie mit den drei mittleren Fingern der linken Hand den Hui-Yin, der sich in der Mitte zwischen After und Hodensack befindet. Dieser Druck hindert die Luftenergie daran, wieder in den Körper zurückzuströmen. Stattdessen gelangt sie in den Penis.

Atmen Sie wieder ganz normal, während die Finger der linken Hand nach wie vor den Punkt am Perineum pressen.

Gleichzeitig beginnen Sie damit, den Penis zu bewegen. Ziehen Sie ihn vor und zurück, indem Sie ihn mit geschmeidigen, rhythmischen Bewegungen 36-mal strecken.

Dann reiben Sie mit dem Daumen die Eichel, was den Penis zur Erektion bringen sollte. Kommt es jedoch zu keiner solchen Erektion, ziehen und reiben Sie die Eichel so lange, bis der Penis aufrecht steht. Nun drehen Sie den Penis mit der Rechten fest an seiner „Wurzel und gleiten damit etwa zweieinhalb Zentimeter vor, wobei Sie Ihren Griff nicht lockern.

Auf diese Weise wird die Luftenergie im Penis selbst eingeschlossen und in die Spitze gedrückt. Spüren Sie, wie der Druck sich auf die Spitze zu ausbreitet, und halten Sie ihn auch aufrecht, doch forcieren Sie dies nicht.

Jetzt wird der Penis nach rechts gezogen und mit einer kreisenden Bewegung 36-mal im und gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Dann ziehen Sie ihn nach links und lassen ihn weitere 36-mal sowohl im als auch gegen den Uhrzeigersinn rotieren. Gleichzeitig erhalten Sie den nach außen strebenden Druck der Luft aufrecht.

Diese Übung massiert den gesamten urogenitalen Trakt einschließlich des Penis, der Vorsteherdrüse (Prostata), der Venen, Arterien und der sie umgebenden Nerven; Blase und Nieren werden ebenfalls auf heilsame Weise angeregt.

Die Energie zahlreicher Körperorgane fließt in den Penis, so daß ihr Tonus und ihre Funktionsfähigkeit durch diese Praktik sehr verstärkt werden.

Schließlich schlagen Sie 36-mal mit dem erigierten Penis gegen den inneren rechten Oberschenkel, während Sie immer noch die Luftsperre aufrechterhalten. Dann wiederholen Sie diesen Vorgang mit dem linken Oberschenkel.

Nach dieser Penisgymnastik tauchen Sie das Glied eine Minute lang in warmes Wasser. Dadurch wird es die warme Yang-Energie leichter aufnehmen und sich vergrößern.

Damit ist die Massage dieses Organs beendet, was nach ein oder zwei Monaten Übung zu einem Wachstum von gut zweieinhalb Zentimetern fuhren dürfte. Je nach individuellem Körperbau lassen sich noch weitere Wachstumserfolge erzielen.

 

Reflexzonenmassage des Penis

Auch am Penis läßt sich eine gesunde Reflexzonenmassage durchführen wie an Händen, Füßen und Ohren.

So wie sich eine Entsprechung der inneren Organe auf den Fußsohlen wiederfindet, lassen sich die gleichen Muster auch am Stiel und an der Eichel des Penis nachweisen. Diese Massage ist gleichzeitig sehr angenehm und gesund.

Das läßt sich auch daran beobachten, wie sich freudige Empfindungen durch den ganzen Körper ausbreiten, wenn der Penis gerieben wird. Die hier behandelte Massage besteht aus zwei Teilen:

a)

Die Punktmassage mit Daumen und Fingern, beginnend an der „Wurzel und weiterführend entlang des gesamten Stiels, und zwar in beide Richtungen; dabei werden oben und unten am Stiel Kreisbewegungen bis zur Spitze und wieder zurück zur Wurzel durchgeführt.

b)

«Das Reiben des Schildkrötenkopfs»: Hierbei wird die Eichel des Penis massiert, wobei Zeige- und Mittelfinger die Eichel ergreifen und der Daumen die Spitze massiert, während die Eichel sanft gepreßt wird.

Wiederholen Sie diese Massagen 100-300-mal in beide Richtungen. Das wirkt sich auf die Prostata aus, indem es sie energetisiert und das sexuelle Potential steigert. Mit täglichem Üben läßt sich auch das Prostatakrebsrisiko verringern.

 

Zur Beachtung:

Vermeiden Sie bei dieser Übung die Ejakulation. Wenn Sie das Gefühl haben, allzu sehr erregt zu werden, führen Sie entweder das Große Emporziehen durch oder verlangsamen Sie einen Augenblick das Tempo.

 

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