Sonnenenergie und Nahrung
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Aufnehmen von Sexualenergie aus der Sonne

 

In der gesamten zivilisierten Welt erfreuen sich immer mehr Menschen an der Nacktkörperkultur und das nackte Sonnenbaden. Tatsächlich kann unser Körper aus der Natur sehr viel Energie aufnehmen.

Manche Körperteile sind dafür allerdings empfänglicher als andere, vor allem die unteren Teile; besonders Penis und Hoden können mehr Energie aufnehmen.

Im Laufe der Zivilisation ist der Mensch dazu übergegangen, die Fortpflanzungsorgane versteckt und geheim zu halten. Aus diesem Grund tragen wir auch meistens Unterhosen, um uns damit vor der Außenwelt zu schützen.

Dabei verdecken wir ausgerechnet jenen Teil des Körpers, der besonders viel Energie aus der Natur aufnehmen kann, mit der wiederum der gesamte Organismus gekräftigt und die Energien sowie die sexuelle Ausdauer gesteigert werden können. Je mehr wir diesen Teil verstecken, umso schwächer werden diese Organe und umso mehr leidet der ganze Körper darunter.

Die Methode der Aufnahme solarer Kraft in den Penis gilt als streng geheim und wurde bisher nur selten enthüllt.

 

Sonnenbad:

Die Morgensonne zwischen 7 und 11 Uhr ist für diese Übung wesentlich geeigneter als andere Zeiten, wenngleich man auch zwischen 15 und 18 Uhr üben kann. Wenn die Sonne nicht zu kräftig strahlt, kann die Eichel des Penis ihre Energie viel leichter schrittweise aufnehmen.

Halten Sie den Stiel des Penis mit einer Hand, und reiben Sie damit die Eichel, bis er erigiert. Dann lassen Sie los, zur Sonne gewendet, und stellen sich vor, wie die Kraft in die Eichel einströmt und von ihr aufgenommen wird, so daß das Organ mit warmer Energie erfüllt wird. Wenn Sie dies konzentriert genug machen, wird sich das ganze Organ mit Kraft füllen. Erschlafft das Glied, wiederholen Sie das Ganze, Führen Sie diese Übung 3-4mal durch.

Heben Sie die Hoden hoch und setzen Sie sie der Sonne aus, während Sie mit der Rechten den Damm reiben und imaginieren, wie die Kraft durch ihn aufgenommen wird und in den ganzen Genitalbereich strömt, vor allem in die Hoden.

Reiben Sie die Hoden einige Minuten lang sanft mit beiden Händen. Als nächstes reiben Sie den Stiel des Penis sowie die Prostata, indem Sie mit einer Hand die Hoden emporhalten und mit der anderen sanft reiben. Führen Sie die Übung anfangs 5 bis 10 Minuten durch, und steigern Sie diese Zeit bis zu maximal einer Stunde.

Der untere Teil unseres Körpers wird nur selten der Sonne ausgesetzt. Eine Besonnung in Maßen, wie sie hier beschrieben wurde, beugt Hauterkrankungen in diesem Bereich vor und kräftigt ihn auch.

Der empfindliche Teil des Penis wird dadurch wesentlich kräftiger und verliert an Überempfindlichkeit, was das Einbehalten des Samens erleichtert. Wenn Sie die Eichel reiben, beginnen Sie mit sanften Bewegungen, und überhitzen Sie sie nicht zu sehr.

Das gleiche gilt für die Massage des Perineum. Die hier vorgestellten Übungen sind eine große Hilfe beim Abbau vorzeitiger Erektion, Impotenz und nächtlicher Samenergüsse im Schlaf.

Weitere Stellungen sind der «Kopfstand», der «Schulterstand» oder das Liegen auf dem Rücken mit den Händen unter den Unterschenkeln, um After, Perineum, Hodensack und Penis der Sonne entgegen zu recken. Diese Körperteile werden so gut wie nie der Sonne ausgesetzt, obwohl doch gerade sie äußerst empfänglich und durchlässig für Energie sind und sie mit Leichtigkeit aufnehmen können.

Die männlichen wie auch weiblichen Fortpflanzungsorgane werden sehr selten der solaren Energie ausgesetzt. Dennoch sind sie sehr kraftvoll und mächtig: Sie können Energie ausstoßen oder sie aus dem Universum aufnehmen. Doch weil der Mensch wenig darüber weiß, trägt er Kleidung, die ihn von dieser Kraft des Universums maßgeblich isoliert.

Die beste Stellung ist übrigens der Kopfstand, wobei beide Beine nach unten zeigen sollten.

Nehmen Sie die Kraft der Sonne gedanklich durch After und Penis auf, und leiten Sie sie von beiden gleichzeitig zunächst in die Prostata und schließlich nach vorne in die Hoden. Halten Sie den Hodensack warm, und vermeiden Sie es am Anfang, ihn allzu lange der Sonne auszusetzen; fangen Sie mit 1 oder 2 Minuten an. Nehmen Sie nicht zu viel Hitze auf, denn wenn der Hodensack überhitzt ist, tötet das die Samenzellen ab, was unser eigentliches Ziel vereiteln würde.

 

sonnenenergie 

 

Sexuelle Vitalität durch richtige Ernährung

 

Nahrung lebt, und alle Arten von Nahrung haben ihre eigene Energieschwingung, die nach dem Verzehr zu einem Teil unserer eigenen wird.

So wird aus der Nahrungsauswahl eine Auswahl von Schwingungen, die nicht nur im Einklang mit dem Universum stehen, sondern uns auch in eine Harmonie zu unserem Liebespartner bringen.

Nahrung läßt sich nach verschiedensten Kriterien unterscheiden: Größe, Form, Farbe, Geschmack, Nährwert, tierischer und pflanzlicher Ursprung usw.

Jeder Mensch besitzt ein anderes Gleichgewicht von Chi-Energie und körperlicher Gesundheit, so daß man seine Nahrung stets nach individuellen Gesichtspunkten aussuchen soll, wie es der eigenen Gesundheit entspricht.

Aus diesem Grund meidet der Weise es, spezifische Nahrungsvorschriften zu geben und eine bestimmte Diät vorzuschreiben, sei sie nun makrobiotisch, vegetarisch, obstorientiert oder wie auch immer. Solche Diäten mögen für einzelne gut geeignet sein, vielleicht auch für bestimmte Jahreszeiten.

Das Thema «Ernährung» ist sehr umfangreich. Wir möchten Ihnen hier nur einen kleinen, oberflächlichen Überblick darüber geben, wie man die Yin- und Yang-Energien im Körper durch Diät ins Gleichgewicht bringen kann, indem wir eine schlichte Auflistung einiger Nahrungsmittel und ihre Zuordnung anbieten:

Stark Yin:

(Drogen) Zucker, Alkohol; Obst

Yin:

Gemüse, Körner, Fisch

Yang:

Geflügel, Fleisch, Eier, Salz

Stark Yang:

Knoblauch, Ingwer, Peperoni

 

Ißt der Mann Yin-Nahrung im Übermaß, wird seine sexuelle Aktivität nach einer Weile nachlassen. Ist seine Yang-Energie erschöpft, versiegt sie schließlich gänzlich. Yin sind unter anderem Nahrungsmittel, die unter der Bodenoberfläche wachsen: Wurzeln, Faserpflanzen und Knollengewächse.

Ein Mann, der von sehr yang-betonter Nahrung lebt, wird einen starken, bisweilen vielleicht sogar gewalttätigen sexuellen Appetit entwickeln, der durch Egoismus, Mangel an Sensibilität und Kurzlebigkeit gekennzeichnet ist.

Ernährt man sich aus beiden Extremen, werden sexuelle Aktivität und Verlangen stark auf und ab schwanken.

 

Sexualität und jahreszeitabhängige Nahrung:

Der Taoist Lui Ching sagte: «Im Frühling kann der Mann es sich gestatten, einmal alle drei Tage Samen auszustoßen, im Sommer und Herbst zweimal im Monat, und im Winter sollte er seinen Samen bewahren und überhaupt nicht ejakulieren. Der Verlust der Yang-Energie durch Ejakulation im Winter gilt als hundertmal schlimmer als eine Ejakulation im Frühling.

»Ganz im Einklang mit der Natur gilt der Winter als Jahreszeit der Energiesammlung und -speicherung. Für den Mann hieß das, daß er seinen Samen bewahren und seine «heiße» Energie durch heiße, wärmende und kräftigende Nahrung im Winter steigern sollte, während im Sommer kühlere Nahrung sinnvoll wäre.

 

Vorschläge zur Erhaltung des Gleichgewichts von Yin und Yang

Frauen:

wenig Salz

mehr Gemüse

kürzere Kochzeiten

mehr grünes blattreiches Gemüse

wenig oder kein Fisch

wenig oder keine tierische Nahrung

 

Männer:

etwas mehr Salz

mehr Getreide

längere Kochzeiten

mehr wurzelreiches Gemüse

mäßig bis wenig Fisch

mäßig bis wenig tierische Nahrung

 

Ein Zuviel an Yang-Nahrung (Fleisch, Eier und Milchprodukte) macht die Frau hart und gefühllos.

Ein Zuviel an Yin-Nahrung kann den Mann verweichlichen und ihm die Fähigkeit zur Erektion nehmen.

 

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